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Politische Einflussmöglichkeiten durch Rundfunkregulierung: Polen, Tschechien, Ungarn, Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Italien im Vergleich

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Erschienen am 29.08.2011, Auflage: 1/2011
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Bibliografische Daten
ISBN/EAN: 9783640993581
Sprache: Deutsch
Umfang: 26 S., 0.48 MB
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Format: EPUB
DRM: Nicht vorhanden

Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Rundfunk gehört zu den am stärksten regulierten Feldern im Mediensystem. Dies liegt zum einen an der begrenzten Ressource Frequenzspektrum, das unter staatlicher Kontrolle steht, zum anderen aber an der Macht, die das Fernsehen unmittelbar innehat (Dragonit 2005: 21).Da in einer Demokratie aber freie Medien und ungehinderte Meinungsbildung von zentraler Bedeutung sind, ist der normative Ausgangspunkt der Rundfunkregulierung, dass die zuständigen Aufsichtsbehörden möglichst unabhängig agieren können (Thomaß 2007: 48). Rundfunkregulierung, insbesondere durch staatliche Akteure, und freie Medien scheinen sich zunächst diametral gegenüberzustehen. Allerdings ist der Einfluss politischer Institutionen und ihrer Vertreter auf den Rundfunk insofern legitim, da die gewählte Legislative und die Regierung legitimierte Repräsentanten der Gesellschaft sind (Dragonit 2005: 44). In dieser Arbeit wird die Rundfunkregulierung der sieben Länder Polen, Tschechien, Ungarn, Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Italien verglichen.

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